Bible moralisée

Der Schöpfungszyklus

=> Den Bibeltext lesen
=> Aufbau in Tagen ( 1/4 des Mondmonats => Zeit)
=> Evolutionstheorie im Hinterkopf haben!

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Gottesbild
=> Das Bild, welches
man sich selbst vom „Gott der Bibel“ macht, bzw. herauspickt.
=> Bilderverbot (Das „Gesetz“ aus dem Dekalog diente den
Bilderstreitern als
Argument für Gewaltanwendung)
=> junger Gott,
=> Wichtigkeit von Messen (Vermessen) und Zahlen (Zahlenwerke)
=> Der Architekt bestimmt
=> Bauherr
=> Baumeister, der selbst Hand anlegt.

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Werk der „Scheidung, Trennung“, Dunkel und Licht
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Werk der „Scheidung, Trennung“, xxxx
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Werk der Ausschmückungen (Pflanzen, Tiere des Himmels)
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Werk der Ausschmückungen (Sonne, Mond, Sterne)
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Werk der Ausschmückungen (Tiere des Wassers)
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Werk der Ausschmückungen (Menschen - die Frau aus Adams Rippe)
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Ruhetag - Alles war gut! - Alles war gut? - Nicht einmal der Sonntag!
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=> Der mittelalterliche Schreiber folgt hier nicht dem biblischen Text
„Und siehe, alles war gut“ => Er wusste, dass dies nicht stimmt.
=> Der Bibelschreiber hat dies einfach ausgeblendet.
=> Gott ist „schuld“. Er hat Finsternis und Unheil geschaffen!

Nichts war gut!!! => Der Mensch hat als ein Teil der Natur
immer auch gelitten. Hier wird der Versuch unternommen,
die „Schöpfung“ gut zu reden.

Gott schafft den Garten des Unheils:
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Merke: Der Bibelschreiber, der Maler wie auch heutige Prediger stellen die Welt
so dar, wie sie sich selbst erdachten bzw. noch er-denken.

(=>
Kreationismus kontra Evolutionslehre)